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Die spektakulärsten Tore durch die Beine des Torwarts

Warum das Bein des Keepers so begehrt ist

Ein Puck, der durch die Beinklappe schießt, ist wie ein Meteorit, der das Eis durchbricht – selten, explosiv, sofort Gesprächsthema. Fans vergessen fast, dass das Bein nicht nur Schutz, sondern auch Zielscheibe ist. Hier ist die Wahrheit: jede Sekunde, in der ein Angreifer den Puck an der Beinstange zündet, reduziert die Reaktionszeit des Keepers auf Millisekunden, und das Resultat ist ein Schuss, der das Netz füllt, bevor der Torwart überhaupt blinzeln kann.

Legendenmomente – Geschichte in jedem Treffer

1997, Boston Bruins gegen die New York Rangers: Der junge Star Markus Näslund dribbelt am Crease vorbei, lässt den Ball ins Tuch und ballert den Puck über die linke Beinklappe von Patrick Roy. Die Szene wurde zum Inbegriff für „Bein‑Geld“. Wer das nicht sieht, hat das wahre Eis‑Feuer verpasst.

Ein weiteres Juwel: 2011, die Toronto Maple Leafs lassen den Rookie Matt Duchene mit einem schnellen Handgelenk-Schuss den Puck an Frederik Andersen’s rechtem Bein vorbei schlittern. Das Ziel traf das Netz, das Publikum erstickte vor Staunen.

Und dann 2020, wenn das ganze Stadion auf die Seite von Elias Pettersson stand, weil er den Puck durch die Beinklappe von Andrei Vasilevskiy schickte – das war nicht nur ein Tor, das war ein Statement, das die Liga neu definierte.

Technik, die das Bein zum Ziel macht

Der Schlüssel? Geschwindigkeit kombiniert mit Präzision. Wer den Puck mit einem „snap‑shot“ ansetzt, kann das Bein wie ein Fenster ins Tor öffnen. Der Winkel von etwa 45 Grad zum Zielpunkt ist optimal – zu flach und der Puck verfehlt, zu steil und der Keeper hat mehr Zeit zu reagieren.

Stell dir vor, du bist im Power‑Play, der Gegner presset, und du ziehst den Puck nach innen, lässt ihn auf die Beinklappe prallen und das ganze Team folgt dem Ball mit einem Wirbel. Der Puck springt, das Netz bebt, die Fans springen auf – das ist das wahre Kino des Eishockeys.

Die besten Tipps für Spieler, die das Bein ins Visier nehmen

Erstens: Trainiere das Handgelenk‑Feuer. Kurze, explosive Schüsse aus der Distanz trainieren das Gefühl für das Bein als Ziel. Zweitens: Beobachte die Position des Keepers. Wenn er den Rücken leicht nach vorne neigt, nutzt du die Schwäche. Drittens: Variiere das Tempo – ein plötzlicher Sprint gefolgt von einem schnellen Schuss lässt das Bein unvorbereitet.

Und hier ist das entscheidende Stück: Wenn du das nächste Mal im Angriff stehst, schau nicht nur auf das Netz, sondern such den Fuß des Torwarts. Du entscheidest, wer das nächste Highlight schreibt.

Handeln Sie jetzt

Gehe zu deinem nächsten Training, setze den Fokus auf die Beinklappe, überarbeite deine Schussroutine und bringe die Gegner zum Zittern. Der Weg zum Tor ist kein Zufall, sondern ein geplanter Angriff – und das Bein ist dein geheimer Weg.

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